Was ist eine Prepaidkarte?
Der Begriff Prepaid kommt aus dem Englischen und beschreibt eigentlich den Bereich Vorauszahlung einer Leistung oder genauer, im Mobilfunk eine Guthabenkarte. Von technischer Seite her handelt es sich dabei um nichts weiter als entweder eine Datenkarte als tatsächlicher Datenträger oder es ist lediglich eine Karte zum Nachweis einer PIN, um ein gewisses (vorher bezahltes) Guthaben freizuschalten. Bei einer Speicherkarte hingegen ist z unterscheiden, ob es sich dabei um eine Karte mit Magnetstreifen, elektronischem Speicherchip oder gar mit Prozessor handelt. Letztere bietet den Vorteil eine Vielzahl an Rechenoperationen durchzuführen – die reine Guthabenkarte kann aber auch aus Pappe hergestellt sein und wie gesagt einen Code beziehungsweise PIN unter einem frei zu rubbelndem Feld beinhalten.
Aus Sicht des Mobilfunkbetreibers ergibt sich natürlich der Vorteil, dass der Kunde dem Anbieter ein zinsloses Darlehen in Form des Preises für die Guthabenkarte erhält. Ferner geht dieser auch kein Risiko ein – wie es bei der normalen Telefonrechnung der Fall ist; hier erbringt schließlich der Anbieter seine Leistung auf Rechnung und geht in dem gleichen Maße ein gewisses Risiko.










