Generation Kaufkraft 2.0 – ein Widerspruch in sich?
Was wird in der Zukunft mit den Anwendungen passieren – es stehen Fragen im Raum wie nach der Nachhaltigkeit für unsere Erde, für unsere nachfolgenden Generationen, aber auch der derzeitigen Generation müssen wir gerecht werden. Die Anwendungen des mobilen Telefonierens haben vielerlei Umstände erleichtert, aber auch den gewisse Sachverhalte verkompliziert; ältere Nutzer fühlten sich schnell ausgegrenzt nachdem sie zunächst verärgert und unglaubwürdig auf diese „neue Technologie“ schauten. Wenig später fand sich genau diese Personengruppe in einem Dilemma: Ein solches Telefon kaufen, um mitzuhalten, dabei zu sein oder es unterlassen und sich der Technik verschließen?
Bis heute gibt es viele ungenutzte Potentiale unter den Nutzerschaften für Mobilfunktechnik – und dennoch, obwohl die Nutzung und Handhabe bereits einfacher geworden ist, die Miniaturisierung voranschritt – so ist doch der ein oder andere der älteren Generation verunsichert, ob und wenn welches Gerät und Tarif er oder sie wählen soll.
Doch gerade diese Käuferschaft kann und darf nicht von der Hand gewiesen werden – sie ist zwar in fortgeschrittenem Alter, aber sie ist kaufkräftig und anspruchsvoll. Demnach ginge es hierbei nicht um den Preis sondern vielmehr um die Qualität des angebotenen Produktes, respektive des Mobiltelefons und dem entsprechenden Tarif. Also herrscht hier eine grundsätzliche Bereitschaft für guten Service und bessere Leistungen einen höheren Preis zu zahlen.
Nachhaltigkeit nur im Fokus der Zukunft?
Wenn es aber nun um die Nachhaltigkeit geht, so kommt man rasch zum Aspekt der Umweltverträglichkeit der zunehmenden Kommunikationsmittelausrüstung auf der Welt. Der Erfolg des mobilen Telefonierens auf der Welt ist ungebrochen – und hat wie gesagt, viele Vorteile und vielerlei Umstände vereinfacht – aber die Tatsache, dass auf der ganzen Welt immer mehr Mobiltelefone vertreten sind, führt auch zu Fragestellungen im Bereich der Müllentsorgung und des Recyclings.








