Handy plus LCD Flat TV und noch mehr – hier zusammengestellt für Sie

Holen Sie sich mit einem nagelneuen LCD TV ein Stückchen Kino in die eigenen vier Wände. Mit einem dieser Pakete können Sie es tun, denn hier bekommen Sie einen nagelneuen LCD TV als Zugabe zum neuen Handyvertrag dazu. Doch dem nicht genug. Zusätzlich bekommen Sie auch ein bis zwei aktuelle Handys obendrauf. Schauen Sie sich einfach mal die einzelnen Artikel an. Je nach Angebot variieren die Handys und die LCD TVs. Wir wünschen Ihnen viel Spass dabei.

 

Geschichte des Fernshers

Die heutige Darstellung von Bildern auf den uns bekannten Heimgeräten hat bereits ein lange Tradition beziehungsweise eine längere Geschichte als zuweilen vermutet. Der Fernseher vermochte es zu schaffen uns Menschen an einem Ort im Wohnzimmer damals zusammenfinden zu lassen. Zu der Zeit als es meist (wenn überhaupt) nur ein Gerät im Haushalt gab, so versammelte man sich dann abends zum Fernsehen im Wohnzimmer. Es flimmerte und meist war es dann ganz still wenn die Tagesschau lief und danach die Hauptunterhaltungssendung um viertel nach acht folgte. Ebenso gab es auch keine Fernbedienung – und es gab auch keine Fülle an Programmen zwischen denen gewählt werden konnte – es waren nur drei oder vier.

Die technische Seite der Erfindung Fernsehen

Ausschlaggebend waren hierbei historisch betrachtet die ersten Experimente mit Morsetechnik und Telefon. Daraufhin kamen viele Forscher und Erfinder auf den Gedanken Bilder per Übertragung von einem Ort an einen anderen Ort zu transportieren und darzustellen. Dazu bedurfte es aber der Erfindung eines Grundsteins, der Fotozelle – um das Jahr 1873 machte der Engländer Willoughby Smith die Entdeckung, dass Selen durch Lichtveränderung seinen Widerstand veränderte. Ein weiterer nötiger Baustein für das Fernsehen war die Bildabtastung und Übertragung sowie deren Darstellung; hierzu hatte der Franzose Senlecq 1877 die Idee per Fotozellenfeld Objekte abzutasten und an anderer Stelle durch ein Feld aus Glühlampen wiederzugeben. Dazu musste jede Fotozelle mit einer Glühlampe verbunden werden – das Abbild wurde dann durch eine Linse auf die Fotozellen geworfen. Diese Versuchsanordnung war revolutionär und funktionierte auch, aber der Aufwand stand in keinerlei Relation zur Auflösung beziehungsweise der Bildqualität. Von der Funktionsweise her behielt man aber das Prinzip bei, zeilenweise von oben nach unten Bildinformationen in elektrische Signale zu wandeln – so spricht man bei der mechanischen Zerlegung und dem Bildaufbau auch vom mechanischen Fernsehen.
Doch mit der Erfindung der Braunschen Röhre von Karl Ferdinand Braun im Jahr 1897 wurde die Bilddarstellung revolutioniert – die Röhre, dessen Elektronenstrahl durch Ablenkplatten in der Richtung gelenkt werden konnten war mit Phospor gefüllt, der durch den Elektronenstrahl angeregt, Lichtpunkte erzeugte. Durch die hohe Geschwindigkeit mit der sich der Elektronenstrahl bewegte, nahm man keine einzelnen Punkte sondern ganze Bilder wahr.

Moderne Revolutionen – wirklich neu?

Wirklich spannend dabei sind Entwicklungen der letzten Jahre oder des letzten Jahrzehnts: Der Weggang von der Braunschen Röhre; hier waren die letzten Evolutionsstufen die BlackTriniton Technik von Sony. Dann kam die Flachbildschirmtechnik – kurz vorher die Projektionsbildschirme. Aber nach dem Plasmabildschirm folgte nun die LCD TEchnologie, welche nun die absolut dünnsten Fernseher der Welt entstehen läßt, welche nun nur noch 5mm dick sind.